| Turnierbericht 2003 |
| 2. Chemnitzer Jugend-Open
mit Superlativen (Bericht von Turnierleiter Günter Sobeck) |
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| Die Mannschaftswertung,
welche die vier besten Resultate eines Vereins aus verschiedenen Altersklassen
vereinigt, sah die Universitätssportvereine in Front. Die TU Dresden
reiste mit einer sehr starken Truppe an und nahm den Wanderpokal, der
von einem Chemnitzer Künstler geschaffen wurde, sowie eine Turnieruhr
mit nach Hause. Gastgeber USG Chemnitz blieb der zweite Rang. Dritter
wurde der SC Sachsenring. |
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| Jeder Teilnehmer erhielt
eine trendige Armbanduhr. Die Getränke wurden von den fleißigen
Helfern der Stadtwerke kostenlos bereitgestellt. Zum Mittag gab es leckere
Makkaroni. Bei sommerlichen Temperaturen konnte an der frischen Luft (während
der Pausen) Fußball gespielt werden oder sich beim Boxen versucht
werden. Der Pfiff des Turnierleiters zu Rundenbeginn erinnerte die "heiß
Gelaufenen" an den eigentlichen Zweck ihres Hierseins. |
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| Ich bin stolz auf "meine"
Mannschaft, die das Turnier zügig und ohne Beanstandungen über
die Bühne brachte. An den Laptops unter fachkundiger Regie von Rainer
Kutscha: Mathias Becker, Andreas Schulze, Norbert Molzahn, Torsten Coder
und der erst am Morgen "rekrutierte" Mario Haustein. Als Schiedsrichter
die erfahrenen Haudegen Jörg Weißflog, Volkmar Brand, Peter
Müller, Ingo Sambale (der kurzfristig einsprang) sowie Christoph
Oltmanns und Steffen Dietz, die bei den Jüngsten viel Einfühlungsvermögen
bewiesen. |
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